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Beratung

1. Wie kann ich meinen Körper bei der Überwindung der Erkrankung unterstützen?

Immer mehr Patienten suchen eine ausführliche Information über ihre Erkrankung und die Therapiemöglichkeiten. Sie wünschen sich, als mündige Partner in die medizinischen Überlegungen und die Therapie mit einbezogen zu werden. In dieser Hinsicht ist die Privat-
ambulanz für anthroposophische Medizin eine Anlaufstelle für Ihre Fragen. Z.B.

  • Sie möchten weiterführende Gesichtspunkte zu Ihrer Erkrankung erfahren.
  • Sie müssen eine Entscheidung für eine Therapie treffen und möchten dafür eine möglichste breite Grundlage haben, die neben dem Befund auch Ihre individuelle, besondere Situation berücksichtigt.
  • Sie möchten selbst etwas zu dem Heilungsprozess mit beitragen.
  • Sie sehen die Krankheit nicht nur im Körperlichen und möchten, dass Ihre seelische Konstitution mit einbezogen wird.


2. Was kann ich zur Unterstützung meiner Gesundheit tun?

Im Hinblick auf die Frage, „was kann ich selber tun, um die eigenen Gesundungskräfte zu unterstützen und Risiken zu vermindern“, ist, neben dem Wissen über den jetzigen eigenen körperlichen Zustand, auch die Kenntnis der, über den Erbstrom mitbekommenen, Konstitution und deren Entwicklung im bisherigen Lebenslauf, wichtig. Um hierüber Aufschluss zu bekommen, werden Sie gebeten den entsprechenden Fragebogen zur Biografie und zur Konstitution auszufüllen.
Darüber hinaus ist es von Bedeutung sich die Muster und die Art des eigenen Verhaltens und der Reaktionen im Leben bewusst zu machen. Hierzu können die von Prof. Ronald Grossarth-Maticek und Prof. Helm Stierlin  (siehe, Krebsrisiken – Überlebenschancen  1998 Reihe Systemische Medizin, Carl-Auer-Systeme Verlag ) ausgearbeiteten 6 verschiedenen Typen eine sehr gute Hilfestellung geben.

Im gemeinsamen Gespräch werden wir dann, mit Hilfe der ausgefüllten Bögen und Ihren eventuell noch weiterführenden Aufzeichnungen, ein erweitertes konstitutionelles Bild von Ihnen erarbeiten können und sich daraus ergebende Konsequenzen besprechen.  


3. Der mündige Patient